Unfaire Player!

Leider wurden in der vergangenen Woche Kletterer an der Wand gesehen. Das ist bedauerlich, unfair und gesetzeswidrig.

Zur Zeit gibt es keine Grundlage für das dortige Klettern und auch keine stillschweigende Duldung durch die MTR. Es handelt sich also schlichtweg um Hausfriedensbruch. Damit wird auch den Bemühungen des Vereins, das Klettern dort wieder möglich zu machen, entgegen gearbeitet. Im Sinne aller Beteiligten bitten wir also nachdrücklich darum, sich an die aktuelle Schließung zu halten. Wir arbeiten fieberhaft an einer Wiedereröffnung zum zweiten Quartal.

Der Vorstand

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Das finde ich ganz schön mies, hier die Arbeiten der Vereinsgründer so zu torpedieren!
    Wir wollen alle wieder klettern dürfen. Wartet’s ab!

  2. Ein solches Verhalten ist allerdings nicht nachvollziehbar und infantil!
    Ist ja schließlich Privatgelände. Setzt ja schon kriminelle Energie voraus sich unbefugt Zutritt zu verschaffen!

  3. Ich denke, diese Leute haben auch bis jetzt ohne sich anzumelden dort geklettert (wenn denen auch jetzt egal ist, dass sie für dieses Jahr dafür nichts bezahlt haben) . Deshalb wird auch eine konsequente Kontrolle nötig sein, dass in Zukunft nur die Vereinsmitglieder dort klettern, die sich auch an den Kosten beteiligen.

  4. Ich weiß gar nicht, warum ihr diesen Hausfriedensbruch als Euer Problem annehmt. Den Schuh müsst ihr euch doch gar nicht anziehen. Ihr tragt dort im Moment keine Verantwortung. Also braucht euch das doch überhaupt nicht zu kümmern. Im Moment ist allein die MTR verantwortlich. Und wenn die es nicht hinbekommen, ihr Betriebsgelände zu sichern, dann ist das allein deren Problem.
    Erst, wenn ihr einen Pachtvertrag habt, und dann – abhängig von den vertraglichen Regelungen – für die Reglementierung des Zugangs (mit)verantwortlich seid, hängt ihr mit drin.
    Aktuell kann euch das vollkommen egal sein. Das heißt, vielleicht auch nicht ganz vollkommen egal. Für die Zukunft kann man daraus immerhin lernen, dass das Eingangstor in ein Drehkreuz-Tor umgebaut werden muss wie z.B. in Freibädern).

    1. Hi Chris,
      im Moment wird davon unsere Verhandlungsposition nicht gerade gestärkt. Wenn auch ohne Erlaubnis und Beitrag geklettert werden „kann“ finde ich, sollte das auf keinen Fall als „Lösung“ angesehen werden. Der Tipp mit dem Drehtor ist im Übrigen nicht neu, doch kostet es schlappe 5000€! Die wollen wir nicht auf den Mitgliedsbeitrag umlegen müssen!
      Gruß Michael

  5. Die Idee mit dem Drehtor ist so alt wie die ganze Anlage. Die (Totschlag)-Argumente dagegen sind allerdings genauso alt. Weswegen ein solches ja dann auch nie installiert wurde.
    Der Punkt ist, dass es gut Gründe für die Einschätzung gibt, dass die bisherige Tür-Lösung ein Teil der Probleme ist, die zu abnehmenden Zahlen eingetragener (und zahlender) Benutzer geführt haben.
    Wenn Ihr langfristig erfolgreich sein wollt, müsst Ihr Euch schon mal Gedanken darüber machen, was ihr wie in Zukunft anders machen wollt. Für das Drehtor am Eingang könnte die Lösung ja z.B. darin bestehen: „Dieses Drehtor wurde ihnen präsentiert von…“

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